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<pre>Damit haben sie sich zunächst im oberen Tabellendrittel festgesetzt. Saisonübergreifend sind die Sachsen nun bereits seit insgesamt elf Pflichtauftritten ungeschlagen (inklusive DFB-Pokal). Dem Trainer Uwe Neuhaus ist es gelungen aus den Aufstiegshelden der vergangenen Saison und den zahlreichen Neuzugängen eine schlagkräftige und konkurrenzfähige Mannschaft zu formen.  <p> Das Chancenverhältnis von 21:5, 5:2 Ecken sowie 59 % Ballbesitz pro SVD spiegeln die spielerische Überlegenheit wider, die am Ende aber dennoch nicht für drei Punkte reichen sollte, weil Hansa mit einem der wenigen Abschlüsse traf.  <p>  Die Fortunen sind in dieser Spielzeit noch ungeschlagen. Allerdings mussten sich die Düsseldorfer in den ersten vier Partien der Saison drei Mal mit einem Unentschieden begnügen. <p> Am vergangenen Wochenende nahm der Klub mit Jakub Kosecki einen Spieler unter Vertrag, der bereits in der vorjährigen Hinrunde etliche wohlriechende Duftmarken hinterließ. Der damals nur ausgeliehene Pole heuerte nunmehr dauerhaft im Hardtwald an. <p>  Entsprechend sind die Ingolstädter aktuell der einzige Zweitligist, gegen den Duisburg favorisiert in die Partie gehen kann.  </pre>


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<pre>Dennoch sehen die Online Buchmacher die Hamburger für die Reise nach Baden-Württemberg in der Favoritenrolle — obwohl die jüngsten beiden Liga-Gastspiele in Kiel (1:3) und in Bielefeld (0:2) verloren gingen.  <p> Er selbst hatte dazu einen großen Beitrag geleistet, wobei die anderen Team-Neulinge in der Hintermannschaft ebenso ihren Anteil hatten: namentlich Torwart Tschauner sowie Außenverteidiger Björn Paulsen.  <p>  „Die Fortuna hat vor allem eine gute Defensivordnung. Sie haben Spieler, die bereit sind, viele Meter zu machen“, weiß VfL-Trainer Gertjan Verbeek. In erster Linie wird es darum gehen, den Düsseldorfer Abwehrriegel zu knacken, gleichzeitig warnt der Niederländer vor schnellen Gegenstößen. <p> Nach der im Überschwang verbrachten Vorsaison sollte zwar gewiss auch in Aue noch nicht mit verschüchterten Gästen zu rechnen sein: Dennoch wird der Schwerpunkt von FCM-Coach Jens Härtel am Sonntag sicherlich deutlich konsequenter auf das Sauberhalten des eigenen Kastens gelegt. <p>  In der Drittliga-Saison 2016/2017 gewannen die Duisburger die Hinrunden-Partie mit 2:In der Rückrunde kam es zu einem ereignislosen 0:0.  </pre> 


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<pre> In jedem ihrer bislang vier Saison-Pflichtspiele (inklusive DFB-Pokal) erzielten die fürther jeweils mindestens einen Treffer. Allerdings gab es zuletzt in der Defensive noch einige Lücken. Schließlich kassierten die fürther in den letzten beiden Liga-Auftritten insgesamt fünf Gegentore.  <p> In der Nachspielzeit der regulären 90 Minuten fiel der Ausgleich. In der Verlängerung wähnte sich Regensburg schon am Ziel, doch diesmal war es die Kogge, die in letzter Sekunde egalisierte. Im Elfmeterschießen verließ Regensburg dann das Glück.  <p>  Die Heimbilanz hingegen dürfte Janos Rakoki durchaus zufrieden stimmen. Schließlich rangieren die fürther mit 29 vor heimischer Kulisse erzielten Punkten auf dem fünften Platz der Heimtabelle und konnten dabei 9 von 15 Spielen für sich entscheiden. <p>  Ob das reicht für einen Sieg in Dresden reicht? Die Fußball Buchmacher sind zwiegespalten. <p>  Wird die Spannungskurve gegen Bielefeld, den KSC, Bochum und St. Pauli hochgehalten, könnte der Aufsteiger bereits Mitte Oktober aller Abstiegsängste ledig sein: So bietet sich etwa am Mittwoch schon einmal die Chance, den Vorsprung auf die Arminia auf beruhigende sechs Zähler auszubauen.  </pre>


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<pre> Lustig wirdâ€™s dann jedenfalls nicht — und dann könnte es wohl auch kritisch für Trainer Markus Anfang werden.  <p> Der hier propagierten Über 2.5 Tore – zu Quoten von knapp 1,60 bei den einschlägigen internationalen und deutschen Wettanbietern – folge ich ohne größeres Zögern nämlich sofort.   <p> Anstatt mit einem Sieg gegen Greuther fürth die Tabellenspitze zu übernehmen, kassierten die Kieler eine 1:4-Pleite und wurden auf Platz acht durchgereicht. Vor allem das Auseinanderfallen nach dem Rückstand lässt im Norden die Alarmglocken schrillen. <p>  Das große Manko in der ersten Saisonhälfte war ohne Zweifel die mangelnde Chancenauswertung. Lediglich knapp über zehn Prozent der Torschüsse fanden ihren Weg dorthin, wo sie hingehören, ins gegnerische Tor. Lediglich drei Klubs haben noch weniger Treffer erzielt als die Veilchen.  <p> Davon zeugen einerseits die Aufeinandertreffen der Vorsaison, in denen insgesamt neun Treffer gefallen waren, andererseits musste noch keine der 13 Begegnungen mit weniger als zwei Toren auskommen.  </pre>


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<pre> Abgesehen von den beiden Erfolgen im DFB-Pokal beim Regionalligisten Rot-Weiß Essen (7:6 nach Elfmeterschießen) und beim Liga-Konkurrenten Dynamo Dresden (1:0) sind sie in dieser Spielzeit auf fremden Plätzen noch sieglos.  <p> Allenfalls die letzten Ergebnisse gegen die Bielefelder dürften die Hannoveraner nachdenklich stimmen. Schließlich konnte 96 nur eines der letzten neun direkten Duelle für sich entscheiden und musste sich zuletzt gleich vier Mal in Folge mit einem Unentschieden zufriedengeben — darunter das denkwürde 3:3 am fünften Spieltag der Hinrunde.  <p>  An der bislang starken Saisonbilanz änderte auch die deutliche 0:3-Niederlage im letzten Heimspiel gegen Dynamo Dresden, der insgesamt erst dritten Saison-Niederlage, nichts. Gegen Hannover muss Trainer Friedhelm Funkel nun allerdings ohne den Routinier Adam Bodzek auskommen. <p>  Das 1:1 gegen Kiel am vergangenen Wochenende war ebenfalls nicht wirklich erfolgreich, immerhin wurde nach zwei torlosen Partien wieder einmal getroffen. Eines der derzeitigen Probleme bezieht sich auch auf die Defensive.  <p> „Nachdem wir uns zweimal zurückgekämpft haben, haben wir dann bei allen Toren fleißig mitgeholfen.  </pre>


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